Einfühlsame Behandlung körperlicher Leiden bei Mutter und Kind als Folge der Geburtsanstrengungen

Die Geburt eines Kindes stellt für Mutter und Neugeborenes eine besondere Anstrengung dar und ist für beide oft ein über mehrere Stunden dauernder Kraftakt. Bei dem noch schwachen und empfindlichen Körper eines Babys können dabei Störungen entstehen, die mit Hilfe der CranioSacralen Therapie - kurz CST - sanft behandelt werden können. So kann es bei einem Geburtsverlauf beispielsweise zu einer Fehlhaltung im Bereich der Halswirbelsäule (KISS-Syndrom) kommen, zu Blutergüssen, Stauchungen und Reizungen im Bereich der Hirnnerven, des Gewebes und der knöchernen Strukturen von Schädel und Wirbelsäule. Babys die durch eine Frühgeburt oder eine Saugglockenentbindung auf die Welt kommen, sind geschwächt und ihr Skelett ist häufig überanstrengt durch die besondere Belastung. Mögliche Symptome für diese Erscheinungen sind Unruhe, Schlafstörungen, Berührungsempfindlichkeit oder auch eine körperliche Fehlhaltung des Kindes.

Eine Behandlung im Rahmen der CST findet immer im Beisein der Eltern oder eines Elternteils in ruhiger und vertrauter Atmosphäre statt, was sich auf Eltern und Kind gleichermaßen wohltuend auswirkt. Meist sind einige wenige Behandlungseinheiten ausreichend, um eventuelle Folgeschäden effektiv zu neutralisieren.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an mich, ich beantworte Ihre Fragen gerne am Telefon oder auch per E-Mail.
Wenn Sie sich genauer informieren möchten empfehle ich Ihnen das Grundlagenbuch “Craniosacral-Therapie für Kinder” von Daniel Agustoni, erschienen im Kösel-Verlag.

 

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